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Branchenführer Speichertechnologien 2013 des DCTI erschienen


Branchenführer Speichertechnologien 2013 DCTI

Das Deutsche Cleantech Institut (DCTI) hat den „Branchenführer Speichertechnologien 2013“ veröffentlicht und liefert darin einen Überblick über die verschiedenen Technologien und Einsatzbereiche von Stromspeichern. Der Schwerpunkt der Studie liegt dabei auf Batteriespeichern für Photovoltaikanlagen, mit denen sich der Eigenverbrauchsanteil am erzeugten Solarstrom steigern lässt.

Neues Förderprogramm für Batteriespeicher

Die Studie erscheint zeitgleich mit der Einführung einer Förderung für Stromspeicher, die in Photovoltaikanlagen genutzt werden, durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau zum Mai 2013. Ziel der Förderung ist es, durch Zuschüsse die Nachfrage nach Akkumulatoren anzukurbeln und diese zu einem festen Bestandteil der Energieinfrastruktur zu machen. Die Akkumulatoren sollen dabei helfen, Schwankungen im Stromangebot, die eine Folge der fluktuierenden Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien sind, auszugleichen. Insgesamt ist das Förderprogramm mit einem Volumen von 25 Mio. € ausgestattet und zunächst auf eine Dauer von zwei Jahren angelegt. Batteriespeichersysteme werden in Abhängigkeit von der Größe der Photovoltaikanlage bezuschusst, die Obergrenze liegt bei 660 € je kW.

Mechanische, elektrische und elektrochemische Speichertechnologien im Überblick

Die Studie stellt jedoch nicht nur die für den Einsatz in Photovoltaikanlagen typischen Blei-Akkumulatoren und Lithium-Ionen-Batterien vor, sondern geht beispielsweise auch auf mechanische Speicher wie Pumpspeicher und Druckluftspeicher sowie auf weitere elektrochemische und elektrische Speicher ein.

Für das DCTI ist der Branchenführer Speichertechnologien die sechste Ausgabe dieses Studienformats. Der Studienband „Branchenführer Speichertechnologien 2013“ steht zum kostenfreien Download als PDF beim Deutschen Cleantech Institut zur Verfügung.