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VDI-Konferenz zu virtuellen Kraftwerken


Zum zweiten Mal thematisiert der VDI mit der Konferenz „Virtuelle Kraftwerke“, die vom 11. bis 12. März in Stuttgart stattfinden wird, die Integration von erneuerbaren Energien in die Netze und Märkte. Von zentraler Bedeutung sind dabei die Nutzung von intelligenten Stromnetzen, den sogenannten Smart Grids, sowie virtuelle Kraftwerke, in denen dezentrale Erzeugungsanlagen und Speicher kombiniert werden.

 

Wirtschaftlicher Betrieb von virtuellen Kraftwerken

Ziel der Veranstaltung ist es, über wirtschaftliche Optimierungspotenziale von virtuellen Kraftwerken zu informieren und über die praktische Umsetzung zu berichten. Eröffnen wird die Konferenz Sebastian Pielken von der Bundesnetzagentur, der über den derzeitigen Stand der europäischen Network Codes und neue Regularien referiert. In mehreren Vorträgen werden anschließend Geschäftsmodelle zu Planung und Betrieb virtueller Kraftwerke vorgestellt. Vertreter von RWE Deutschland, T-Systems International und DEEnO Energie diskutieren unter der Leitung von Cord Müller, Geschäftsführer der Stadtwerke Aalen und Prof. Dr.-Ing. Bernd Thomas, Wissenschaftlicher Leiter am Reutlingen Research Institut an der Hochschule Reutlingen. Am Folgetag der Veranstaltung, 13. März, wird eine ergänzende VDI-Konferenz stattfinden, deren Schwerpunkt auf der Flexibilisierung der Netze durch neue Betriebsmittel, Speicher, Hybridnetze, Automatisierung und Betriebsführung mit geeigneter Instrumentation liegt. Titel der Veranstaltung ist "Flexible Verteilnetze, Dezentralisierung der Energieversorgung - Neue Aufgaben für Betrieb und Planung".

Anmeldung und Programm der Veranstaltungen Virtuelle Kraftwerke und Flexible Verteilnetze.