Folgen Sie uns auf
Schriftgröße

 

Mühlheim intelligent vernetzt

Intelligente Stromzähler - Symbolfoto

In der Stadt Mühlheim hat RWE Deutschland das größte Smart Meter-Pilotprojekt in Deutschland umgesetzt und 100.000 intelligente Stromzähler installiert. Damit ist die Stadt nahezu flächendecken mit Smart Metern ausgestattet. „Mit dem Rollout von Smart Metern in Mülheim an der Ruhr gehen wir in Deutschland vorweg. Wir haben wichtige Erkenntnisse mit unterschiedlichen Techniken beim flächendeckenden Einbau und Einsatz gewinnen können, die auch für die Verbraucher von Nutzen sind. Dabei haben wir streng darauf geachtet, dass mit den Daten der Verbraucher vertraulich umgegangen wird“, sagt Dr. Arndt Neuhaus, Vorstandsvorsitzender von RWE Deutschland.…

Weiterlesen: Mühlheim intelligent vernetzt

Trafo für Flachgauer Smart Grid Pilotprojekt

Anlieferung des Trafos

Im Land Salzburg hat die Modellgemeinde Köstendorf einen regelbaren Trafo erhalten. Die Flachgauer Gemeinde ist Teil eines Pilotprojektes, mit dem ab März 2013 im Echtbetrieb die Einbindung von dezentralen Energiequellen und Elektrofahrzeugen in ein intelligentes Stromnetz getestet werden soll.…

Weiterlesen: Trafo für Flachgauer Smart Grid Pilotprojekt

Pilotprojekt Flexlast soll Schweizer Stromnetz stabilisieren

Symbolgrafik Projekt

Im Rahmen des Smartgrid-Pilotprojekts Flexlast soll eine flexbilere Steuerung der Kühlhäuser des Schweizer Unternehmens Migros am Standort Neuendorf umgesetzt werden. Die Umsetzung erfolgt mit Unterstützung durch das Bundesamt für Energie durch die Unternehmen BKW, Migro, IBM und Swissgrid.…

Weiterlesen: Pilotprojekt Flexlast soll Schweizer Stromnetz stabilisieren

Power-to-Gas Pilotanlage für Frankfurt

Die Mainova AG wird in Frankfurt die bundesweit erste Demonstrationsanlage mit der Power-to-Gas-Technologie errichten. Die Anlage soll Strom aus Wind und Sonne in Wasserstoff umwandeln, der anschließend in ein kommunales Gasnetz eingespeist wird. Die Anlage, die Ende 2013 ihren Betrieb aufnehmen soll, wird eine Erzeugungskapazität von 60 m³ Wasserstoff pro Stunde haben, so dass pro Stunde rund 3.000 m³ mit Wasserstoff angereichertes Erdgas in das Verteilnetz eingespeist werden können.

Erdgasverteilnetz kann Batteriefunktion übernehmen

„Die Erforschung und Entwicklung von Energiespeichern ist ein wichtiger Bestandteil für das Gelingen der Energiewende. Die Speicher sollen die schwankende Einspeisung der Erneuerbaren Energien mittel- und langfristig ausgleichen. Angesichts dessen kommt der in dieser Demonstrationsanlage eingesetzten Technologie eine große Bedeutung zu. Sie ist derzeit die einzige erkennbare Technologie, um große Mengen Energie zu speichern und gleichzeitig die Stromnetze unter Nutzung des bereits zur Verfügung stehenden Erdgasverteilnetzes zu entlasten. Das Erdgasverteilnetz kann die Batterie der Zukunft sein“, so Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorsitzender des Vorstands der Mainova AG

Obergrenze für Wasserstoff im Erdgasnetz

Der Standort Frankfurt am Main wurde unter anderem deshalb ausgewählt, weil die Infrastruktur zum Anschluss einer Elektrolyseanlage bereits auf dem Gelände in der Schielestraße zur Verfügung steht. Außerdem hält die Mainova AG einen notwendigen Mindestgasabsatz auch während der verbrauchsschwachen Sommermonate für gewährleistet. Dies ist relevant, da der Anteil von Wasserstoff im Erdgasnetz einen Anteil von 5 %, beziehungsweise 2 % - wenn sich wassertstofsensible Verbraucher in der Nähe befinden, nicht überschreiten darf.

Große Bandbreite von Projektpartnern

Zu den Projektpartnern gehören neben der Mainova AG die badenova AG & Co. KG, Erdgas Mittelsachsen GmbH, Energieversorgung Mittelrhein GmbH, erdgas schwaben GmbH, Gasversorgung Westerwald GmbH, Stadtwerke Ansbach GmbH, Stadtwerke Bad Hersfeld GmbH, Thüga Energienetze GmbH, WEMAG AG, e-rp sowie die Thüga Aktiengesellschaft als Projektkoordinatorin.


Quelle: Mainova AG

Bild: Mainova AG

Weiterlesen: Power-to-Gas Pilotanlage für Frankfurt