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Amprion verlegt erstmals 380-kV-Erdkabel in Deutschland

Der Übertragungsnetzbetreiber Amprion hat von der Bezirksregierung Münster die Baugenehmigung für den zweiten Genehmigungsabschnitt einer 380-kV-Höchstspannungsleitung erhalten, die Wesel und Meppen verbinden soll. Die 10,8 km lange Leitung wird über 7,4 km als Freileitung mit 19 neuen Stahlgittermasten geführt, über weitere 3,4 km wird die Leitung im Kreis Borken über 12 Drehstromkabel unterirdisch verlegt.

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Widerstand aus Bayern gegen Sued.Link

Der SuedLink ist das bisher größte und längste Netzausbauprojekt, das in Deutschland die Versorgungssicherheit in Zeiten der Energiewende sichern soll. Am 5. Februar 2014 haben die Übertragungsnetzbetreiber TenneT und TransnetBW, in deren Gebiet das Projekt fällt, einen ersten Vorschlag für den möglichen Verlauf des Trassenkorridors des ersten Teilvorhabens vorgelegt. Das Projekt besteht insgesamt aus zwei Teilvorhaben.

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Energieinfrastrukturprojekt SUED.LINK gestartet

Windenergie aus Deutschlands Küstenregionen wird in Zukunft verstärkt die wirtschaftsstarken Verbrauchszentren in Süddeutschland mit Strom versorgen. Ermöglichen soll dies nun eine neue Gleichstromverbindung, die im Rahmen einer Projektpartnerschaft zwischen den Übertragungsnetzbetreibern TenneT und TransnetBW auf einer Länge von mehr als 800 km errichtet werden soll.

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Konsultation für Netzentwicklungspläne gestartet

Die Konsultationsphase für die Netzentwicklungspläne Strom (NEP) 2013 und Offshore (O-NEP) 2013 hat am 13. September 2013 begonnen. In den kommenden acht Wochen können Interessierte dazu Stellungnahmen bei der Bundesnetzagentur einreichen. Die von den vier Übertragungsnetzbetreibern eingereichten Pläne berücksichtigen alle Ausbaumaßnahmen, mit denen bis 2023 eine sichere Stromversorgung in Deutschland gewährleistet sein soll.

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Zweiter Entwurf des Netzentwicklungsplans 2013 vorgelegt

Die vier Übertragungsnetzbetreiber haben am 17. Juli 2013 den zweiten Entwurf des Netzentwicklungsplans 2013 (NEP 2013) an die Bundesnetzagentur übergeben. In die aktuelle Version sind die 466 Stellungnahmen eingeflossen, welche während der Konsultationsphase vom 2. März bis zum 14. April 2013 eingegangen waren. Der größte Teil der Stellungnahmen bezog sich auf den geplanten Verlauf der Stromtrassen, am zweithäufigsten die Stellungnahmen zu den Themenfelder Natur- und Umweltschutz sowie zu elektrischen und magnetischen Feldern.

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Rahmen für finanzielle Bürgerbeteiligung am Netzausbau festgelegt

Das Bundeswirtschaftsministerium und das Bundesumweltministerium haben sich mit den Übertragungsnetzbetreibern über die Rahmenbedingungen für eine Beteiligung der Bürger an Investitionen in die Übertragungsnetze geeinigt. Im Rahmen sogenannter Bürgerbeteiligungen sollen Bürger zukünftig in den Leitungsbau auf der gesamten Ebene der Übertragungsnetze investieren können und auf ihre Einlagen einen Zinssatz von fünf Prozent erhalten.

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