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Europäische Märkte für Day-Ahead-Stromhandel gekoppelt


Mit der Aufnahme des Regelbetriebs der Marktkopplung im kurzfristigen Day-Ahead-Stromhandel in Nord-West-Europa hat der EU-Energiebinnenmarkt einen neuen Meilenstein erreicht. Seit dem 4. Februar 2014 sind somit drei von vier Strommärkten in der EU miteinander verbunden. Derzeit sind es 15 Länder (Belgien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Polen, Schweden und Österreich), weitere Länder sollen folgen. „In den kommenden Monaten werden auch die bereits integrierten Strommärkte von Portugal und Spanien der Nord-West-Europaregion beitreten. Ende dieses Jahres werden dann die Strommärkte von Italien und Slowenien folgen“, so Walter Boltz, Vorsitzender des Regulierungsrates der Agentur für die Zusammenarbeit der Energieregulierungsbehörden (ACER).