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28 items tagged "Photovoltaik"

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Sonnenbatterie eco mit Lithium-Eisenphosphat-Speicher

Category: Speicher
Erstellt am Mittwoch, 04. Juni 2014 11:44

Im Rahmen der Intersolar, die Anfang Juni in München stattfindet, stellt die Sonnenbatterie ihre neue Sonnenbatterie eco vor. Die Speicher, in denen eine Lithium-Eisenphosphat-Technologie zum Einsatz kommt, werden in der Basisversion mit einer Kapazität von 4,5 kWh angeboten.

Revision der EnV ermöglicht Eigenverbrauch und führt Einmalvergütungen für Solaranlagen ein

Category: Förderung
Erstellt am Dienstag, 11. März 2014 12:57

Der Schweizer Bundesrat hat am 7. März 2014 die Revision der Energieverordnung (EnV) verabschiedet und ermöglicht damit ab dem 1. April 2014 den Eigenverbrauch von Solarstrom. Dies gilt auch dann, wenn der Strom von Mietern einer Liegenschaft verbraucht wird. In der Vergangenheit hatten einzelne Energieversorger den Eigenverbrauch nicht zugelassen.

Workshops zur System- und Netzintegration von Windkraft und Solarenergie

Category: Workshops
Erstellt am Freitag, 28. Februar 2014 09:56

Mit zwei Workshops, die im November 2014 in Berlin stattfinden, greift der Veranstalter Energynautics GmbH die Integration der Solarenergie sowie der Onshore- und Offshore-Windkraft in das Energiesystem als Thema auf. Vom 10. bis 11. November 2014 bringt der „4th International Workshop on Integration of Solar Power into Power Systems“ Energieversorger, System- und Projektentwickler von solarthermischen Kraftwerken und Photovoltaikparks sowie Systembetreiber für einen Ideenaustausch zusammen.

IEA-Studie analysiert Netzintegration von Photovoltaik und Windenergie

Category: Studien
Erstellt am Donnerstag, 27. Februar 2014 11:48

In der Ende Februar erschienen Studie „The Power of Transformation“ setzt sich die International Energy Agency (IEA) mit der Integration von Strom aus Windkraft- und Photovoltaikanlagen in das Stromnetz auseinander und geht der Frage nach, ob und wie ein kostengünstiger und verlässlicher Betrieb des Energiesystems auch mit einem hohen Anteil von erneuerbaren Energien möglich ist. Ein Anteil von bis zu 30 Prozent ist laut den Autoren langfristig mit nur niedrigen zusätzlichen Kosten für den Netzumbau möglich.

PV GRID gibt Empfehlungen zur besseren Netzintegration von Solarstrom

Category: Veröffentlichungen
Erstellt am Dienstag, 04. Februar 2014 12:55

Forscher aus 16 Ländern der Europäischen Union haben sich im Rahmen des EU-Projekts PV GRID mit der Netzintegration von Photovoltaikanlagen auseinandergesetzt und am 30. Januar 2014 in Brüssel ihre Empfehlungen vorgestellt. Grundlage sind die Analyse und Bewertung von verschiedenen technologischen Alternativen wie dem Netzausbau, dem Einsatz von Batteriespeichern im Verteilnetz und die Nutzung von intelligenten Stromzählern an den Erzeugungsanlagen.

2.300 Tilgungszuschüsse für Solarstrom-Speicher bis Ende November

Category: Marktentwicklung
Erstellt am Mittwoch, 11. Dezember 2013 11:20

Die KfW Bankengruppe hat ein erstes Fazit des Förderprogramms für Solarstromspeicher gezogen. Demnach haben bis Ende November bereits 2.300 Haushalte einen Tilgungszuschuss für den Kauf eines Stromspeichers erhalten. Das Förderprogramm mit der Programmnummer 275, das im Mai 2013 aufgelegt wurde, soll zunächst bis Ende 2015 weitergeführt werden.

Leitfaden zum PV-Eigenverbrauch in Industrie und Gewerbe

Category: Veröffentlichungen
Erstellt am Dienstag, 19. November 2013 10:25

Die Solarpraxis AG hat einen Leitfaden veröffentlicht, der über den Eigenverbrauch von Strom aus Photovoltaikanlagen in Industrie und Gewerbe informiert. Vorgestellt werden verschiedene Betreibermodelle, Kriterien für eine optimale Auslegung der Solaranlage sowie Wege, den Eigenverbrauchsanteil mit Hilfe von Speichertechnologien oder einer intelligenten Steuerung der Lasten zu steigern.

Photovoltaikzubau in Österreich erreicht Rekordwert

Category: Photovoltaik
Erstellt am Donnerstag, 14. November 2013 15:03

Österreich erwartet beim Zubau von Photovoltaikanlagen in 2013 eine neue Rekordmarke. So rechnet der Bundesverband Photovoltaic Austria (PVA) in einer vorläufigen Bilanz mit einem Gesamtzubau von mehr als 250 MW. Gemeinsam mit den in den vergangenen Jahren erstellten Anlagen würde dies bis zum Jahresende einen kumulierten Anlagenbestand von 612,9 MW bedeuten.

Einspeisevergütung für Solarstrom sinkt

Category: Förderung
Erstellt am Dienstag, 06. August 2013 10:21

Die Bundesnetzagentur hat am 31. Juli 2013 die Einspeisevergütung für Strom aus Photovoltaikanlagen für den Zeitraum vom 1. August bis zum 31. Oktober 2013 veröffentlicht. Jeweils zum Monatsersten sinken die Vergütungssätze um 1,8 Prozent gegenüber dem Vormonat. Als Folge fällt im Oktober die Vergütung für große Dachanlagen von 1 bis 10 MW und für Freiflächenanlagen bis 10 MW unter die Marke von 10 Ct/kWh.

DIW kritisiert Annahmen der EU-Kommission zu Energiekosten

Category: Marktentwicklung
Erstellt am Donnerstag, 18. Juli 2013 13:46

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) gelangt in seinem aktuellen Wochenbericht zu der Einschätzung, dass die Europäische Kommission bei der europäischen Energiepolitik von falschen Kostenannahmen bei Atomkraft, Kohlendioxidabscheidung und regenerativen Energien ausgeht. Bei der Atomkraft gingen die 2011 erstellten Szenarien von einem Anstieg der Kernkraftwerksleistungen von derzeit 120 auf 140 GW aus.

Monitoring von Photovoltaikanlagen über das Mobilfunknetz

Category: Überwachen / Messen
Erstellt am Montag, 08. Juli 2013 12:57

Mit dem Service PIKO M2M bietet KOSTAL Solar Electric ein Monitoring der Photovoltaikanlage über das Mobilfunknetz an. Die Daten zwischen den PIKO-Wechselrichtern und dem PIKO Solar Portal des Unternehmens werden über eine gesicherte VPN-Verbindung automatisch übertragen. Verfügbar ist die Dienstleistung derzeit in 28 europäischen Ländern. Für die Dienstleistung fallen neben dem Paketpreis, das eine fünfjährige Nutzungszeit abdeckt, keine weiteren monatlichen Kosten an. Das für die Datenübertragung benötigte Modul können interessierte Anlagenbetreiber über den Großhandel beziehungsweise direkt über den Installateur beziehen.

Förderung für anwendungsorientierte Forschungsvorhaben in der Photovoltaik

Category: Förderung
Erstellt am Mittwoch, 03. Juli 2013 13:02

Mit bis zu 50 Mio. € fördern das Bundesumweltministerium und das Bundesforschungsministerium innovative Verbundprojekte im Bereich der Photovoltaik. Die Förderung soll anwendungsorientierte Forschungsvorhaben unterstützen, die zukünftige Marktentwicklungen im Blick haben. Dazu zählen dezentrale Energieversorgungssysteme für einen wirtschaftlichen Betrieb von Photovoltaikanlagen unter dem Blickwinkel der ganzheitlichen Optimierung, neue Produktionsverfahren und –anlagen sowie qualitativ hochwertige Module, die Alleinstellungsmerkmale aufweisen.

Workshopreihe zu Stromspeichern für Photovoltaikanlagen

Category: Workshops
Erstellt am Donnerstag, 27. Juni 2013 11:27

In einer bundesweiten Workshopreihe, die sich an Handwerker und Installateure richtet, will die Solarpraxis von Juli 2013 bis Januar 2014 herstellerunabhängig über Energiespeicher für Strom aus Photovoltaikanlagen informieren. Mit dem Angebot reagiert der Dienstleister auf die neue Speicherförderung der Bundesregierung, die seit Mai dieses Jahres Zuschüsse beim Kauf von Batteriespeichern für Solarstromanlagen zur Verfügung stellt.

pv magazine veröffentlicht Marktübersicht zu Batteriespeichern für Photovoltaikanlagen

Category: Veröffentlichungen
Erstellt am Donnerstag, 13. Juni 2013 11:10

Die Zeitschrift „pv magazine Deutschland“ hat eine Marktübersicht zu Batteriespeichern veröffentlicht, die für den Einsatz in Photovoltaikanlagen ausgelegt sind. Berücksichtigt wurden dabei Speichersysteme, wie sie für Ein- und kleinere Mehrfamilienhäuser sowie für kleinere Gewerbebetriebe geeignet sind. Die Daten der 176 Systeme von 38 Anbietern wurden im April und Mai dieses Jahres abgefragt. Eine kostenlose Abfrage der Produktdatenbank für Speichersysteme ist hier möglich.


 

Neues Helmholtz-Zentrum für erneuerbare Energien

Category: Hochschulen
Erstellt am Montag, 10. Juni 2013 12:39

Der Senat der Helmholtz-Gemeinschaft hat am 5. Juni 2013 die Einrichtung eines neuen Helmholtz-Instituts für regenerative Energien beschlossen. Das „Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg für Erneuerbare Energien“ (HI ERN) entsteht aus einer Kooperation zwischen den Helmholtz-Einrichtungen in Jülich und Berlin und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Photovoltaik und chemische Energiespeicher im Fokus

Dem neuen Institut stehen jährlich Mittel der Helmholtz-Gemeinschaft in Höhe von 5,5 Mio. € zur Verfügung. Im HI ERN soll mittelfristig über 40 bis 50 Mitarbeiter verfügen und über Forschungsschwerpunkte in den Bereichen Photovoltaik und chemische Energiespeicher verfügen. Organisatorisch das HI ERN eine Außenstelle des Forschungszentrums in Jülich mit Hauptsitz in Erlangen und einem weiteren Standort in Nürnberg.


 

Batteriespeicher für First Mover

Category: Marktentwicklung
Erstellt am Mittwoch, 29. Mai 2013 12:53

Der Markt für Speichersysteme, die in Photovoltaikanlagen für einen höheren Eigenverbrauchsanteil sorgen sollen, erinnert derzeit an die Marktsituation der Solarenergie Anfang der neunziger Jahre. Mit dem 1.000 Dächerprogramm stand damals erstmalig ein Förderprogramm zur Verfügung, das sich an die Besitzer von Privathäusern richtete und einen Absatzmarkt für eine Technologie schaffen sollte, die damals am Anfang einer dynamischen Entwicklung stand.

Rendite nicht mit Photovoltaikanlagen vergleichbar

Sie sprach keinen Massenmarkt, sondern Enthusiasten und Idealisten an. Über die letzten Jahre konnte die Photovoltaik - nicht zuletzt aufgrund der hohen Renditeversprechen - jedoch breite Käuferschichten hinzugewinnen. Die Integration von Batteriespeichern bei Neuanlagen oder die Nachrüstung von Bestandsanlagen ist jedoch allenfalls State-of-the-Art, keinesfalls jedoch gängiger Standard beim Anlagendesign. Haushalte, die bereits über eine Photovoltaikanlage verfügen, sind von der sicheren und leicht prognostizierbaren Rendite verwöhnt, hohe Investitionskosten für Speicher und eine unsichere Rendite, die maßgeblich von der zukünftigen und damit ungewissen Entwicklung der Strombezugskosten sowie der Höhe der individuell erzielbaren Eigenverbrauchsquote abhängt, führen zum gegenwärtigen Zeitpunkt zu Zurückhaltung bei der Investitionsentscheidung.

Mehrfachnutzen von Speichern als Vertriebsargument

Unternehmen stehen daher vor der Hausforderung, alternative Nutzen und Vorteile der Stromspeicher aufzuzeigen und entsprechende Bedürfnisse bei den Endkunden zu adressieren, bis technologische Weiterentwicklung und Massenfertigung niedrigere Kosten und damit attraktivere Renditeerwartungen ermöglichen. Mehr Unabhängigkeit vom Angebot der Energieversorgung, Versorgungssicherheit bei Blackouts und Freude an Technologie können solche Kriterien sein und adressieren Individualisten, sicherheitsbewusste Kunden und die Anwender der ersten Generation.

Technologiewettstreit Lithium- versus Blei-Akkumulatoren

Doch nicht nur auf der Nachfrageseite erinnert die derzeitige Marktsituation an die Anfangsjahre der Photovoltaik in Deutschland, in denen aufgrund der hohen Kosten für die Komponenten einer Photovoltaikanlage gewiss nicht die Rendite der maßgebliche Auslöser für eine Investitionsentscheidung war, sondern diese von den Werten der Umweltbewegung bestimmt wurde. Auch auf Anbieterseite lassen sich Parallelen ziehen: Was bei der Photovoltaik der Wettstreit zwischen Dünnschichttechnologien und kristallinen Zellen war, ist bei den Speichern die Entscheidung zwischen Blei-Batterien und Lithium-Ionen-Akkumulatoren, wobei das zur Diskussion stehende Technologieportfolio aufgrund der Forschungs- und Entwicklungsanstrengungen in Unternehmen und Forschungseinrichtungen um weitere - vor allem elektrochemische – Speicher ergänzt werden wird.

Keine "EEG-Förderung" für Speicher

Wie bereits bei der Photovoltaik soll auch bei den Speichern die Nachfrage durch eine Förderung gesteigert werden und so stellt das Bundesumweltministerium über die Kreditanstalt für Wiederaufbau über einen Zeitraum von zwei Jahren einen mit 25 Mio. € gefüllten Fördertopf zur Verfügung. Gleichzeitig wurde jedoch von Bundesumweltminister Altmaier deutlich gemacht, dass Anbieter und Käufer von Speicherlösungen nicht damit rechnen sollten, dass sich hier die Geschichte des EEG und der Photovoltaik wiederholen wird.

Branchenführer Speichertechnologien 2013 des DCTI erschienen

Category: Studien
Erstellt am Freitag, 03. Mai 2013 16:58

Das Deutsche Cleantech Institut (DCTI) hat den „Branchenführer Speichertechnologien 2013“ veröffentlicht und liefert darin einen Überblick über die verschiedenen Technologien und Einsatzbereiche von Stromspeichern. Der Schwerpunkt der Studie liegt dabei auf Batteriespeichern für Photovoltaikanlagen, mit denen sich der Eigenverbrauchsanteil am erzeugten Solarstrom steigern lässt.

Neues Förderprogramm für Batteriespeicher

Die Studie erscheint zeitgleich mit der Einführung einer Förderung für Stromspeicher, die in Photovoltaikanlagen genutzt werden, durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau zum Mai 2013. Ziel der Förderung ist es, durch Zuschüsse die Nachfrage nach Akkumulatoren anzukurbeln und diese zu einem festen Bestandteil der Energieinfrastruktur zu machen. Die Akkumulatoren sollen dabei helfen, Schwankungen im Stromangebot, die eine Folge der fluktuierenden Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien sind, auszugleichen. Insgesamt ist das Förderprogramm mit einem Volumen von 25 Mio. € ausgestattet und zunächst auf eine Dauer von zwei Jahren angelegt. Batteriespeichersysteme werden in Abhängigkeit von der Größe der Photovoltaikanlage bezuschusst, die Obergrenze liegt bei 660 € je kW.

Mechanische, elektrische und elektrochemische Speichertechnologien im Überblick

Die Studie stellt jedoch nicht nur die für den Einsatz in Photovoltaikanlagen typischen Blei-Akkumulatoren und Lithium-Ionen-Batterien vor, sondern geht beispielsweise auch auf mechanische Speicher wie Pumpspeicher und Druckluftspeicher sowie auf weitere elektrochemische und elektrische Speicher ein.

Für das DCTI ist der Branchenführer Speichertechnologien die sechste Ausgabe dieses Studienformats. Der Studienband „Branchenführer Speichertechnologien 2013“ steht zum kostenfreien Download als PDF beim Deutschen Cleantech Institut zur Verfügung.


 

Förderung für Solarstrom sinkt um 1,8 Prozent

Category: Förderung
Erstellt am Mittwoch, 01. Mai 2013 12:12

Die Bundesnetzagentur hat am 30. April 2013 die Vergütungssätze für Strom aus Photovoltaikanlagen veröffentlicht, die für den Zeitraum vom 1. Mai 2013 bis zum 31. Juli 2013 gelten. Jeweils zum Monatsersten wird in dieser Periode die Vergütung um 1,8 Prozent gegenüber dem Vormonat sinken. Im EEG ist eine monatliche Absenkung um ein Prozent vorgesehen. Die Degression kann stärker ausfallen, wenn der ermittelte Zubau über dem im Gesetz vorgesehenen Korridor von 2.500 bis 3.500 MW pro Jahr liegt.

Nächste Anpassung der Solarstromvergütung im August

Wenngleich die Überschreitung geringer ausfällt als in den vorangegangenen Referenzperioden, bleibt der Zubau an neuen Solarstromanlagen weiterhin hoch. Alleine im März dieses Jahres wurden Anlagen mit einer Gesamtkapazität von 290 MW an die Bundesnetzagentur gemeldet. Die nächste Anpassung der Förderung für das Quartal ab August 2013 wird im Juli 2013 bekanntgegeben.


 

Studie: Windkraft und Solarenergie als Kombikraftwerk

Category: Studien
Erstellt am Montag, 22. April 2013 12:18

Eine Studie des Reiner Lemoine Instituts und der Solarpraxis ist der Frage nachgegangen, wie sich Photovoltaik- und Windkraftanlagen als Kombikraftwerk an einem Standort umsetzen lassen. Die Studie gelangt zu dem Fazit, dass sich durch die Kombination beider Technologien auf derselben Fläche die Stromproduktion am Standort verdoppeln lässt.

Kaum Verschattungsverluste

Die Verluste, die durch den Schattenwurf der Windtürme auf die Photovoltaikmodule auftreten, liegen den Autoren zufolge bei nur ein bis zwei Prozent .Da bei Windenergieanlage die ertragsstarken Monate vor allem im Winterhalbjahr zu beobachten sind und Photovoltaikanlagen im Jahresverlauf ihren Peak in den Sommermonaten erreichen, ist zwischen den beiden Technologien ein Ausgleich zu beobachten, so dass die Kapazitäten des Stromnetzes am Standort weniger stark dimensioniert sein müssen als bei einer nicht kombinierten Lösungen.

Pilotprojekt für Kombikraftwerk für 2014 geplant

Im Rahmen der Forschungsinitiative Zwanzig20 soll im kommenden Jahr eine bereits bestehende Photovoltaikanlage in Brandenburg mit Windkraftanlagen nachgerüstet werden, um im Rahmen eines Pilotprojekts praktische Erfahrungen zu sammeln.

 


 Bild (Intro): Fotomontage Tom Baerwald / Solarpraxis

Zubaukontingent für neue Photovoltaikanlagen in der Schweiz festgelegt

Category: Photovoltaik
Erstellt am Mittwoch, 13. März 2013 12:22

Das Bundesamt für Energie hat das Jahreskontingent für den Zubau von Photovoltaikanlagen in der Schweiz bekanntgegeben. Insgesamt können in 2013 Anlagen mit einer Gesamtkapazität von 53 MW (entspricht 2.310 Anlagen) von dem System der "Kostendeckenden Einspeisevergütung" profitieren. Da einige Projekte, die bereits in der Vergangenheit einen Antrag auf die Vergütung gestellt hatten, nicht weiterentwickelt werden, steht die Förderung nun weiteren Anlagen offen, die auf der Warteliste stehen. Das BFE gab bekannt, dass alle Projekte, die vor Ende August 2010 einen Antrag gestellt hatten, die Förderung erhalten. Derzeit liegt die Zahl der insgesamt für die KEV angemeldeten Anlagen bei 24.000.


 

Globale PV-Leistung überschreitet 100 GW

Category: Photovoltaik
Erstellt am Dienstag, 12. Februar 2013 10:19

Der europäische Solarverband EPIA geht in seinen aktuellen Markdaten davon aus, dass die Kapazitäten der weltweit kumuliert installierten Photovoltaikanlagen im vergangenen Jahr die 100 GW-Marke überschritten haben. Allein der Zubau neuer Anlagen lag im vergangenen Jahr laut EPIA bei rund 30 GW und damit in etwa auf dem Niveau von 2011. Bei den Zahlen handelt es sich um vorläufige Schätzungen, der finale Bericht „Global Market Outlook for Photovoltaics 2013-2017“ wird im Mai verfügbar sein.


 

Förderprogramm für Solarstrom-Speicher ab Mai

Category: Förderung
Erstellt am Montag, 11. Februar 2013 10:10

Ab Mai 2013 können Betreiber von Photovoltaikanlagen diese mit einem Stromspeicher erweitern und für die Finanzierung auf Darlehen der KfW und Tilgungszuschüsse des BMU zurückgreifen. Mit dem Programm will die Bundesregierung die Entwicklung des Marktes für Batteriespeicher anschieben und die technologische Weiterentwicklung unterstützen.

Einspeisevergütung für Solarstrom sinkt

Category: Förderung
Erstellt am Freitag, 01. Februar 2013 09:40

Die Einspeisevergütung für Strom aus Photovoltaikanlagen im Rahmen des EEG sinkt für den Zeitraum vom 1. Februar 2013 bis zum 30. April 2013 zum Monatsersten um jeweils 2,2 Prozent. Mit einem Zubau von 7,6 GW in 2012 erreichten die Neuinstallationen im vergangenen Jahr trotz der Abschwächung zum Jahresende erneut ein Niveau, das deutlich über der vom Gesetzgeber angestrebten Korridorobergrenze von 3,5 GW liegt.

Zuschüsse für Solarstrom-Speicher

Category: Förderung
Erstellt am Donnerstag, 17. Januar 2013 10:50

Mit einem Förderprogramm will die Bundesregierung private Batteriespeicher für Solarstrom fördern. Dies berichtet die Frankfurter Rundschau am 16. Januar 2013. Bereits zu Ostern sollen die Fördermittel demnach zur Verfügung stehen. „Wir wollen die Technologie-Entwicklung anstoßen und dem Kleinspeicher-Markt auf die Sprünge helfen“, so ein Sprecher.

Bundesnetzagentur meldet Photovoltaikzubau bis Ende Oktober

Category: Photovoltaik
Erstellt am Montag, 03. Dezember 2012 12:29

Im Oktober 2012 wurden in Deutschland im Rahmen des EEG geförderte Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtkapazität von rund 612 MW neu installiert. Damit steigt die von Januar bis einschließlich Oktober neu installierte Kapazität in Deutschland auf rund 6,8 GW an. Ausschlaggebend für die Entwicklung der Vergütungssätze für Anlagen, die zwischen November 2012 und Januar 2013 neu installiert werden, sind die Zubauzahlen für die Monate Juli, August und September des laufenden Jahres.

 

Degression der Förderung auf Quartalsbasis

In dem entsprechenden Quartal lag der Zubau bei 1.849 MW, so dass hochgerechnet für das Jahr 2012 von einem Zubau von 7.396 MW ausgegangen wird. Damit wird der von der Bundesregierung angestrebte Zubaukorridor um mehr als 3 GW überschritten. Die monatliche Absenkung der EEG- Vergütung steigt damit jeweils zum 1. November 2012, zum 1. Dezember 2012 sowie zum 1. Januar 2013 um 1,5 Prozentpunkte auf insgesamt 2,5 Prozent.

Daraus ergeben sich folgende Vergütungssätze:

               Anlagen nach § 32 Abs. 2 EEG Anlagen nach § 32 Abs. 1 EEG
                         (Dachanlagen)      (Freiflächenanlagen)
bis 10 KWp bis 40 kWp bis 1 MWp bis 10 MWp bis 10 MWp
Inbetriebnahme
ab 01.11.2012 17,90 16,98 15,15 12,39 12,39
Degression 2,5 Prozent
ab 01.12.2012 17,45 16,56 14,77 12,08 12,08
Degression 2,5 Prozent
ab 01.01.2013 17,02 16,14 14,40 11,78 11,78
Degression 2,5 Prozent

Quelle: Bundesnetzagentur | Bild (Intro): BSW Solar

Solarinformationssystem von Luxea

Category: Software
Erstellt am Dienstag, 06. November 2012 11:54

Die Luxea GmbH hat mit der Software SOLinform ein Informationssystem entwickelt, das Informationen zu der Verteilung von PV-Anlagen in Deutschland, deren Erträgen, der Globalstrahlungsverteilung sowie der Preisentwicklung bereitstellt und grafisch aufbereitet.

Neue Ökostromtarife für Österreich veröffentlicht

Category: Förderung
Erstellt am Mittwoch, 19. September 2012 13:53

Am 18. September 2012 wurden in Österreich die neuen Ökostromtarife für Anlagen, die Strom aus erneuerbaren Energiequellen erzeugen, veröffentlicht. Die Tarife gelten in Abhängigkeit von den verfügbaren Kontingente für neue Anlagen, für die ein Antrag auf Vertragssschluss mit der OeMAG gestellt wird. Für das Jahr 2012 sieht das Ökostromgesetz automatische Abschläge vor, die je nach Technologie und Kostenentwicklung zwischen 0,5 und 10 % liegen. Die Fördersumme liegt derzeit bei 50 Mio. € und wird jährlich um 1 Mio. € bis auf 40 Mio. € pro Jahr im Jahr 2022 abgesenkt.

Windkraft

Für das 2. Halbjahr 2012 gilt mit 9.5 Ct/kWh weiterhin der Tarif, der bereits beim Wartelistenabbau angewandt wurde. Für 2013 liegt der Vergütungssatz bei 9,45 Ct/kWh und insgesamt stehen jährlich 11,5 Mio. € zur Verfügung.

Photovoltaik

Die Förderung für Großanlagen mit einer Kapazitäten von mehr als 500 kW läuft aus. Dafür gibt es für gebäudeintegrierte Projekte zukünftig eine Kombination aus Investitionszuschuss und Einspeisetarif. Für das zweite Halbjahr 2012 wird für gebäudeintegrierte Anlagen ein Kombinationstarif von 19,7 Cent pro kWh plus einem Zuschuss von 30 Prozent der Investkosten mit maximal 200 Euro pro kW gewährt (entspricht im Vergleich zum früheren System einer Einspeisetarif-Förderung von 21,96 Cent). Aufgrund des Preisverfalls bei PV-Paneelen und weiterer prognostizierter Kostensenkungen liegt der Tarif für 2013 bei 18,12 Cent pro kWh plus Investzuschuss (= 20,20 Cent Einspeisetarif-Förderung). Durch die Tarifdegression von acht Prozent soll die positive Entwicklung in Richtung Marktreife weiter verstärkt werden. Bei Anlagen auf Freiflächen werden für das zweite Halbjahr 2012 18,43 Cent und für 2013 16,59 Cent pro kWh (Abschlag von 10 Prozent) verordnet.

Kleinwasserkraft

Für neue oder revitalisierte Kleinwasserkraftanlagen besteht künftig die Wahlmöglichkeit zwischen einer Investitionsförderung von maximal 30 Prozent und einem gestaffelten Einspeisetarif über 13 Jahre. Dafür wird eine Staffelung der Tarife für 2012 beginnend mit 10,6 Cent pro kWh für die ersten 500.000 kWh produzierten Wasserkraftmengen (Kleinstanlagen) und bis zu 5 Cent pro kWh für Stromerzeugungsmengen über 7.500.000 kWh (Anlagen mit 2 MW) geschaffen. Dabei berücksichtigt das neue Zonentarifmodell, dass die Erzeugungskosten je Kilowattstunde mit zunehmender Leistungsklasse stetig sinken. Für 2013 werden die Tarife mit einem Abschlag von 0,5 Prozent versehen.

Rohstoffabhängige Anlagen

Stromerzeugung aus diesen Rohstoffen wird nur dann mit Einspeisetarifen gefördert, wenn gleichzeitig mit der Stromerzeugung auch Wärme erzeugt und genutzt wird.Bei der Biomasse liegen die Einspeisetarife für neue Anlagen im Jahr 2012 je nach Größe bzw. Leistungsstärke in einer Bandbreite von 11 (Erhöhung um 1 Cent) für große Anlagen bis 18 Cent pro kWh (Erhöhung um drei Cent) für kleine Anlagen. Die Ursache für die Erhöhung liegt in den gestiegenen Rohstoffpreisen. Um den effizienten Biomasse-Einsatz stärker zu forcieren, ist innerhalb des Gesamttopfes, der verpflichtend nicht nur die Stromerzeugung, sondern auch die Wärmeerzeugung vorsieht, erstmals rund ein Drittel des jährlich neu verfügbaren Förderkontingents für kleine dezentrale hocheffiziente KWK-Anlagen reserviert. Um die Weiterentwicklung innovativer Technologien zu unterstützen und neue Exportchancen zu nützen, wird für KWK-Anlagen bis 500 kW auf Basis fester Biomasse mit einem Brennstoffausnutzungsrad von mindestens 70 Prozent ein Bonus von 2 Cent pro kWh gewährt.

Bei Biogas liegen die neuen Tarife je nach Anlagengröße zwischen 13 und 19,60 Cent pro kWh. Für die größte Anlagenkategorie bleibt der Tarif gleich, für kleinere Anlagen gibt es ein Plus von bis zu sechs Prozent.

Für das Jahr 2013 werden die Tarife aller rohstoffabhängigen Anlagen um 0,5 Prozent reduziert.


Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend

 

Sonderschau: PV und Elektromobilität

Category: Ausstellungen
Erstellt am Dienstag, 29. Mai 2012 11:43

Im Rahmen der Intersolar, die vom 11. bis 15. Juni 2012 auf dem Messegelände in München stattfindet, wird im Rahmen der Sonderschau "PV und E-Mobility" gezeigt, wie sich Photovoltaik und Elektromobilität gemeinsam nutzen lassen. Auf dem Freigelände (Stand FG.700) informieren die Aussteller über PV-Carports, Ladestationen und Elektrofahrzeuge.