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14 items tagged "Energiewende"

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Betrieb konventioneller Kraftwerke in Zeiten der Energiewende

Category: Konferenzen
Erstellt am Mittwoch, 15. Januar 2014 12:06

Das VDI-Wissensforum veranstaltet vom 14. bis 15. Mai in Stuttgart die 3. VDI-Fachkonferenz „Konventionelle Kraftwerkstechnologien der nächsten Generation“. Im Fokus der Veranstaltung stehen praxisnahe Lösungen, mit denen Kraftwerke an die veränderten technischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen angepasst werden können. Trotz des steigenden Ausbaus bei den erneuerbaren Energien, übernehmen konventionelle Kraftwerke als Brückentechnologien weiterhin eine wichtige Rolle, um Netzstabilität und Versorgungssicherheit zu gewährleisten.

Die Energiewende im Koalitionsvertrag

Category: Politik
Erstellt am Donnerstag, 28. November 2013 10:55

Nach mehreren Wochen intensiven Verhandelns steht nun der Koalitionsvertrag für eine gemeinsame Regierung von CDU/CSU und SPD. Einig sind die Koalitionspartner darin, dass die zukünftige Energieversorgung ohne Atomenergie auskommen soll und gleichzeitig der Anteil der regenerativen Energie ausgebaut werden soll. In Zukunft soll jedoch die weitere Entwicklung der Erneuerbaren stärker unter Aspekten der Wirtschaftlichkeit bewertet werden und gleichzeitig deren Einfluss auf die Versorgungssicherheit und den Netzausbau stärker berücksichtigt werden.

Energiewende-Navigator des BDI sieht Verschlechterung bei Energiewende

Category: Veröffentlichungen
Erstellt am Donnerstag, 21. November 2013 11:22

Der BDI hat seinem Energiewende-Navigator ein Update spendiert und legt damit eine Untersuchung der Energiewende aus Sicht der Industrie vor. Die Untersuchung orientiert sich dabei an den fünf Dimensionen Sauberkeit, Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit, Akzeptanz und Innovation. Während die Bereiche Klima- und Umweltverträglihckeit wie bereits im Vorjahr als insgesamt positiv bewertet werden, gibt es aus Sicht des BDI vor allem in den Bereichen Versorgungsssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Akzeptanz Anlass zu Besorgnis.

Buch: Energiewende sozial verträglich gestalten

Category: Bücher
Erstellt am Montag, 08. Juli 2013 12:37

Steigende Energiekosten für Strom und Heizung treffen Menschen mit niedrigem Haushaltseinkommen besonders stark. Dass die Energiewende trotzdem sozial verträglich gestaltet werden kann zeigen Michael Kopatz und weitere Autoren in dem im oekom verlag erschienenen Buch „Energiewende. Aber Fair!“. Als Ausgangspunkt dient dem Sozialwissenschaftler, der Mitarbeiter des Wuppertal Instituts ist, ein nationales Aktionsprogramm gegen Energiearmut.

Bundeshaushalt 2014 sieht Kürzungen bei Klimaschutz und Energiewende vor

Category: Förderung
Erstellt am Mittwoch, 03. Juli 2013 12:10

Die Bundesregierung hat am vergangenen Mittwoch den Entwurf für den Bundeshaushalt 2014 beschlossen. Dieser sieht Einsparungen an den Mitteln vor, die für den Klimaschutz und die Energiewende zur Verfügung stehen. Die Finanzierung von Projekten in diesen Bereichen erfolgt zu großen Teilen mit Hilfe des Energie- und Klimafonds (EKF), in den die Einnahmen aus dem Verkauf von CO2-Zertifikaten im Rahmen des Emissionshandels fließen.

Neuerscheinung: Energie- und Verkehrswende dank intelligenter Netze

Category: Bücher
Erstellt am Dienstag, 25. Juni 2013 12:54

Im oekom Verlag erscheint am 29. Juli die Neuerscheinung „Schlaue Netze. Wie die Energie- und Verkehrswende gelingt“. Darin zeigen die Autoren Weert Canzler und Andreas Knie, dass Elektromobilität und der Ausbau von dezentralen und intelligenten Stromnetzen über den Erfolg der Energiewende mitentscheiden. Voraussetzung ist die Entwicklung alternativer Verkehrskonzepte mit nicht-fossilen Antriebstechniken und die Einbindung von Autos in ein öffentliches Angebot an Verkehrsmitteln.

Konferenz in Ulm diskutiert Rolle der Stadtwerke bei der Energiewende

Category: Konferenzen
Erstellt am Freitag, 14. Juni 2013 15:45

Mit der Energiewende öffnet sich für die Stadtwerke die Möglichkeit ihre traditionelle Rolle als regionaler und lokaler Energieversorger um neue Geschäftsmodelle zu erweitern. Die 7. Ausgabe der EUROSOLAR-Konferenz "Stadtwerke mit Erneuerbaren Energien", die vom 27. bis zum 28. Juni 2013 in Ulm stattfindet, bringt die Akteure zusammen und disktuiert die Chancen und Herausforderungen der Energiewende für kommunale Energieversorger. Neben der Vorstellung und Diskussion neuer Geschäftsfelder, werden an den beiden Tagen auch die Beteiligung von Bürgern an regionalen Energieprojekten und die Integration der regenerativen Energien in intelligente Netze diskutiert.


 

TU Ilmenau und 50 Hertz schließen Rahmenvertrag

Category: Kooperationen
Erstellt am Mittwoch, 12. Juni 2013 11:41

Die TU Ilmenau und der Stromnetzbetreiber 50 Hertz schließen noch im Juni einen Rahmenvertrag über Forschungs- und Entwicklungsleistungen im Bereich Energie miteinander ab. Die TU Ilmenau wird in Zukunft mehrere Projekte von 50 Hertz, die Bestandteil der Energiewende und des Umbaus der Netzinfrastruktur sind, wissenschaftlich begleiten. Dazu zählt auch die Gleichstromverbindung, die im Rahmen des Bundesbedarfsplans zwischen dem Raum Halle und dem Raum Augsburg geplant ist.


 

Studie analysiert kostenoptimalen Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland

Category: Studien
Erstellt am Montag, 03. Juni 2013 10:01

Die Initiative Agora Energiewende ist in einer neuen Studie der Frage nach dem kostenoptimalen Ausbau der regenerativen Energien in Deutschland nachgegangen. Die Studie, die vom Beratungsunternehmen Consentec mit Unterstützung durch das Fraunhofer IWES erarbeitet wurde, vergleicht verschiedene Strategien für den weiteren Ausbau der Wind- und der Solarenergie in den kommenden 20 Jahren miteinander.

Verbrauchernähe versus optimaler Ertrag

Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass es aus der Kostenperspektive keinen Unterschied ausmacht, ob bei der Standortwahl für Windenergie- und Photovoltaikanlagen die Nähe zu den Stromverbrauchern oder aber der potentielle Energieertrag als Entscheidungskriterium priorisiert wird.

Vergleich mit batteriegekoppelten Photovoltaikanlagen

In einem weiteren Szenario behandelt die Studie auch die Annahme, dass die deutsche Stromversorgung zu einem wesentlichen Teil mit Photovoltaikanlagen und daran gekoppelten Batterien erfolgt. Wenngleich theoretisch machbar, müssten die Systempreise für dezentrale Systeme, die Photovoltaikanlage und Speicher vereinen, jedoch in den kommenden 20 Jahren um 80 Prozent fallen, um Gesamtkosten zu erzielen, die auf dem Niveau der anderen angenommen Szenarien liegen.

Kostenloser Download der Studie als PDF hier.

Studie zeigt Beitrag der deutschen Industrie zur Energiewende auf

Category: Studien
Erstellt am Donnerstag, 04. April 2013 11:57

Eine Studie der BET GmbH im Auftrag des BEE und der Hannover Messe beleuchtet den Beitrag der deutschen Industrie zur Energiewende und zu einer sicheren Stromversorgung. Die Autoren der Publikation „Beitrag der deutschen Industrie zur Umsetzung der Energiewende – Techniken zur Flexibilisierung der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien“ gelangen zu der Einschätzung, dass Deutschland über ausreichend Technologien und Handlungsoptionen verfügt, um auch bei einem hohen Anteil fluktuierender Stromerzeugung aus regenerativen Energien die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Die Studie steht hier zum kostenlosen Download zur Verfügung.


Prognos-Studie: Positive Effekte der Energiewende in Deutschland

Category: Studien
Erstellt am Donnerstag, 21. März 2013 09:36

Derzeit bestimmen beim Thema Energiewende vor allem die Kosten die öffentliche Wahrnehmung, was sich beispielsweise in der Diskussion um die Strompreisbremse bemerkbar macht. Eine Studie, welche die Prognos AG im Auftrag der KfW durchgeführt hat, rückt nun die positiven Effekte der Energiewende für Deutschland in den Vordergrund. Die für die Studie "Ermittlung der Wachstumswirkungen der KfW-Programme zum Energieeffizienten Bauen und Sanieren" durchgeführten Szenarioberechnungen beschränken sich auf die gesamtwirtschaftlichen Effekte, die von dem KfW-Förderangebot im Bereich des energieeffizienten Bauens und Sanierens bis 2050 zu erwarten sind.

Investitionskosten übersteigen Energieeinsparpotential

Um die gesetzten Energiesparziele zu erreichen, ist aus Sicht der Autoren bis 2050 ein Investitionsvolumen von rund 838 Mrd. € im wohnwirtschaftlichen Bereich erforderlich, das durch KfW-Programme finanziell gefördert wird. Diesen Investitionen stehen eingesparte Energiekosten in Höhe von 370 Mrd. € gegenüber. Der Vergleich zeigt deutlich, dass sich die Investitionen nicht über die eingesparten Energiekosten amortisieren können.

Energiewende sichert Arbeitsplätze in Handwerk und Bauwirtschaft

Die Autoren erwarten, dass bei dem oben aufgeführten Investitionsvolumen bis 2050 jedes Jahr zwischen 200.000 und 300.000 Arbeitsplätze gesichert werden, die vor allem im Handwerk und der mittelständischen Bauwirtschaft zu verorten sind. Der gesamtwirtschaftliche Effekt dieser Investitionen dürfte ein jährliches Wachstums des BIP um durchschnittlich 0,4 % bewirken. Die Zuwächse bei Wirtschaftswachstum und Beschäftigung führen aufgrund von Steuereinnahmen und Sozialabgaben zu einer Einnahmensteigerung bei der öffentlichen Hand. Bis 2050 rechnen die Autoren hier mit rund 95 M rd. €. Dieser Betrag überschreitet die Kosten für zinsverbilligte Darlehen und Tilgungszuschüssen, welche die Studie mit 70 Mrd. € bis 2050 beziffert.

Die Studie steht bei der KfW zum kostenlosen Download hier zur Verfügung.


 

Jürgen Eiselt: Dezentrale Energiewende

Category: Bücher
Erstellt am Dienstag, 13. November 2012 10:55

Im Springer Vieweg Verlag ist das Buch "Dezentrale Energiewende - Chancen und Herausforderungen" des Autors Jürgen Eiselt erschienen. Das Buch liefert auf mehr als 150 Seiten eine Bestandsaufnahme der dezentralen Energiewende. Der Autor beschreibt anhand der vorhandenen Strukturen, Techniken und wissenschaftlichen Erkenntnisse die Potentiale einer wirkungsvollen Energiewende.

Techniken für eine dezentrale Energiewende

Der Autor hat es sich zur Aufgabe gemacht, neue Techniken und effektive Konzepte darzustellen, damit dezentrale Strukturen die zentrale Energieversorgung ablösen. Das Buch richtet sich an Architekten, Bauingenieure, zuständige Mitarbeiter in der kommunalen Verwaltung, Politiker mit Schwerpunkt Klimaschutz/Energie, Umweltbeauftragte in Unternehmen und interessierte Laien.

Der Autor Jürgen Eiselt arbeitet als Energiereferent für energetische Sanierung und Effektivitätssteigerung im Immobilienbestand sowie als Fachberater mit den Schwerpunkten regenerative Energie-, Photovoltaik-, Solarthermie- und Kleinwindkraftanlagen.


Quelle: Springer Vieweg

Bild: Springer Vieweg

Erstes Treffen der Arbeitsgruppe "Speicher"

Category: Politik
Erstellt am Donnerstag, 27. September 2012 14:17

Am 18. September 2012 ist erstmals die Arbeitsgruppe "Speicher" im Rahmen der Plattform "Zukunftsfähige Energienetze" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zusammengekommen. Die Gruppe setzt sich aus Vertretern von Bund, Ländern, Städten und Kommunen, der Erneuerbare-Energien-Branche, der Übertragungs- und Verteilnetzbetreiber zusammen.

TAB-Bericht: Flexiblisierung erleichtert Netzintegration

Category: Studien
Erstellt am Mittwoch, 26. September 2012 11:57

Das TAB hat den Bericht "Regenerative Energieträger zur Sicherung der Grundlast in der Stromversorgung" veröffentlicht. Die durch den steigenden Anteil erneuerbarer Energienehmen zunehmende Fluktuation von Angebot und Nachfrage erfordert aus Sicht der Autoren eine höhere Flexibilität auf allen Ebenen, also bei der Stromerzeugung, bei den Stromnetzen und der Nachfrage. Die bereits durchgeführten und für die Zukunft konkret geplanten Maßnahmen, dürften jedoch für die Zeit bis 2030 ausreichende Rahmenbedingungen schaffen.

Flexiblität statt Grundlastkraftwerken

An die Stelle von Kraftwerken, die auf hohe Volllaststunden ausgelegt sind, tritt ein Bedarf nach flexiblen Kraftwerken und zwar sowohl konventionellenwie auch regenerativen Systemen, ihre Energie aus Wasserkraft, Biomasse und geothermischen Energiequellen beziehen. Dies benötigt jedoch ein Umdenken in der Förderung, da eine einheitliche Vergütung den Betreiber motiviert, seine Anlage unter Vollast laufen zu lassen. Einen Anreiz könnte hier aus Sicht der Autoren die Einführung der optionalen Marktprämie bieten.

Stromnetze

Hinsichtlich des Ausbaubedarfs und der entsprechenden Szenarien weißt die Studie auf die Netzstudien der DENA hin. Grundsätzlich gehen die Autoren aber davon aus, dass die Leistungsfähigkeit der Übertragungsnetze durch die Optimierung des Netzbetriebs, Maßnahmen zur Verstärkung der bestehenden Netze und den Netzausbau, gesteigert werden kann.

Die Studie steht zum kostenlosen Download auf der Seite des TAB zur Verfügung.


Quelle: TAB